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Satzung

Satzung TC Elze-Bennemühlen e.V.

I. Name, Sitz und Zweck des Vereins

§1 Name und Sitz

Der am 19.10.81 gegründete Tennisverein führt den Namen Tennisclub Elze-

Bennemühlen (TC-Elze-Bennemühlen). Der Verein hat seinen Sitz in der Wedemark,

O.T. Elze. Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Hannover eingetragen.

§ 2 Zweck des Vereins

Der Verein bezweckt die Pflege des Tennissports und Förderung von Freizeit- und

Breitensport als Mittel zur Erhaltung der Gesundheit sowie der allgemeinen Jugendarbeit.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der §

51 ff. des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist

selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Ziele. Etwaige

Gewinne dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

Der Verein ist parteipolitisch, konfessionell und rassisch neutral.

Der Verein ist Mitglied des Landessportbundes Niedersachsen e.V. und des

Niedersächsischen Tennisverbandes.

II. Mitgliedschaft

§ 3 Mitglieder

Der Verein besteht aus ordentlichen Mitgliedern, außerordentlichen Mitgliedern und

Ehrenmitgliedern.

Als ordentliches Mitglied gelten alle Mitglieder, die sich aktiv am Vereinsleben

beteiligen, ohne Berücksichtigung des Lebensalters.

Außerordentliche Mitglieder sind die passiven und fördernden Mitglieder des Vereins.

Personen, die sich um die Sache des Sports oder den Verein verdient gemacht haben

können auf Vorschlag des Vorstandes oder der Mitgliederversammlung unter

Zustimmung von 2/3 der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder zu Ehrenmitgliedern

ernannt werden. Die Ehrenmitglieder haben das Recht ordentlicher Mitglieder, sind aber

von der Beitragspflicht befreit.

Zur Vereinsjugend zählen alle Mitglieder von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr.

Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus den

Mitteln des Vereins. Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins

fremd sind oder durch unverhältnismäßige Vergütungen begünstigt werden.

§ 4 Erwerb Mitgliedschaft

Wer die Mitgliedschaft erwerben will, hat an den Vorstand einen schriftlichen

Aufnahmeantrag zu richten. Bei Minderjährigen ist die Unterschrift des gesetzlichen

Vertreters als Zustimmung hierzu abzugeben. Über die Aufnahme entscheidet der

Vorstand durch Beschluss. Mit der Anmeldung unterwirft sich jedes Mitglied den

Bestimmungen dieser Satzung und den Vorschriften des Vereinsrechts. Ein

Aufnahmeanspruch besteht nicht. Die Ablehnung der Aufnahme muss nicht begründet

werden.

§ 5 Ende Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft erlischt durch den Tod, freiwilligen Austritt und durch Ausschluss aus

dem Verein. Verpflichtungen dem Verein gegenüber sind bis zum Ablauf des laufenden

Jahres zu erfüllen.

Der Austritt (Kündigung) erfolgt durch eine Erklärung in Textform gegenüber dem

Vorstand des Vereins und ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer

Frist von 6 Wochen zulässig.

Bei der Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche gegenüber dem Verein,

auch am Vereinsvermögen. Nicht berührt sind Verpflichtungen aus dem

Mitgliedschaftsverhältnis, insbesondere ausstehende Beitragspflichten.

Ein Mitglied kann nach vorheriger Anhörung, vom Vorstand aus dem Verein

ausgeschlossen werden:

1. Wegen Nichterfüllung satzungsgemäßer Verpflichtungen und Nichtbefolgung von

Anordnungen der Vereinsleitung,

2. wegen Nichtzahlung des Jahresbeitrages trotz zweimaliger Mahnung in Textform an

die zuletzt dem Verein genannte Anschrift,

3. wegen eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins und unsportlichen

Verhaltens,

4. wegen unehrenhafter Handlungen.

Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Jedes Mitglied ist zur Antragstellung

berechtigt. Über das Verfahren der Ausschließung ist das Mitglied zu informieren. Dabei

ist die Gelegenheit zu geben, binnen einer Frist von zwei Wochen, in Textform Stellung zu

nehmen. Nach Ablauf der Frist entscheidet der Vorstand auch unter Berücksichtigung

einer eingegangenen Stellungnahme. Der Ausschluss wird mit der Beschlussfassung sofort

wirksam. Er ist dem Mitglied in Textform unter der Angabe des Grundes mitzuteilen.

Gegen den Beschluss des Vorstandes kann das betroffene Mitglied Beschwerde einlegen.

Die Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung. Über die Beschwerde entscheidet die

nächste Mitgliederversammlung. Die Klage vor einem ordentlichen Gericht bleibt hiervon

unberührt.

§ 6 Beiträge

Der Vorstand ist ermächtigt, eine Beitragsordnung zu erlassen und darin die Einzelheiten

zum Beitragswesen des Vereins zu regeln. Die Beitragsordnung regelt die Höhe der

Mitgliedsbeiträge und Aufnahmegebühren sowie die Erhebung von Umlagen und

Arbeitsleistungen. Diese können nach Mitgliedergruppen unterschiedlich festgesetzt

werden. Die Unterschiede müssen sachlich gerechtfertigt sein. Der Vorstand kann in

begründeten Einzelfällen Leistungen und Pflichten ganz oder teilweise erlassen oder

stunden. Ehrenmitglieder sind beitragsfrei. Für außerordentliche Mitglieder können

besondere Regelungen festgelegt werden.

Der Jahresbeitrag wird alljährlich von der Mitgliederversammlung im Voraus bestimmt.

Auch kann die Mitgliederversammlung im Bedarfsfall die Erhebung einer Umlage mit

einfacher Stimmenmehrheit beschließen.

§ 7 Ordnungsgewalt des Vereins

Den Mitgliedern stehen die Anlagen und Gerätschaften des Vereins zur sportlichen

Benutzung zur Verfügung.

Die Mitglieder sind verpflichtet die Satzungsregeln und die Vorgaben der

Vereinsordnungen sowie die Verbandsregeln zu berücksichtigen und einzuhalten.

Anweisungen und Entscheidungen der Vereinsorgane und der Mitarbeiter des Vereins

sind Folge zu leisten beziehungsweise zu beachten.

Anliegen des Vereins ist es, ein sportliches und faires Verhalten der Mitglieder

untereinander und gegenüber sportlichen Wettbewerbern zu gewährleisten. Dazu gehört

das ordnungsgemäße Verhalten auf den Anlagen des Vereins.

Das Fehlverhalten eines Mitglieds kann folgende Vereinsstrafen nach sich ziehen:

Verwarnung, Verweis, Ordnungsgebühr bis zu 300.- Euro, befristeter Ausschluss von der

Nutzung der Sporteinrichtungen sowie vom Trainings- und Übungsbetrieb, Sperrung für

Wettkämpfe, Turniere und sportliche Veranstaltungen sowie Enthebung aus dem Amt.

Die Ermittlungen zum Sachverhalt und das Verfahren werden vom Vorstand eingeleitet.

Hält der Vorstand, nach Einholung der Stellungnahme der betroffenen Person, die

Verhängung einer Vereinsstrafe für notwendig, ist diese dem Mitglied in Textform zu

übermitteln.

Werden im Sportbetrieb Verbandsstrafen und Ordnungsmaßnahmen gegen Mannschaften

verhängt, sind diese verpflichtet die Maßnahme zu tragen. Ist die Verbandsstrafe durch ein

einzelnes Mitglied verursacht worden, hat dieses die Maßnahme zu tragen und den Verein

im Innenverhältnis frei zu stellen.

Gegen eine Entscheidung des Vorstandes hat das betroffene Mitglied das Recht, die

nächste Mitgliederversammlung anzurufen.

III. Organe des Vereins:

§ 8 Vereinsorgane

Die Vereinsorgane sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand nach § 26 BGB

(Vorstand und Vertretung)

§ 9 Mitgliederversammlung

Oberstes Organ ist die Mitgliederversammlung.

Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich zu Beginn des Jahres statt.

Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand schriftlich in Textform - alternativ

elektronisch, auf der Homepage des Vereins oder durch eine Anzeige in der

Regionalzeitung - an alle Mitglieder unter Bekanntgabe der Tagesordnung. Zwischen dem

Tage der Einladung und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von mindestens

drei Wochen liegen. Regelmäßige Gegenstände der Beratung und Beschlussfassung sind:

a) Entgegennahme der Jahresberichte, des Kassenprüfberichtes, Entlastung des

Vorstandes,

b) Beschlussfassung über vorliegende Anträge und Festsetzung der Mitgliedsbeiträge,

c) Festsetzung der Beiträge und eventueller Umlagen und Arbeitsleistungen

d) anstehende Wahlen.

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn der Vorstand

grundsätzliche Interessen des Vereins berührt sieht. Ein Minderheitsverlangen auf

Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung ist von mindestens 10% der

Mitglieder zu stellen. Die Voraussetzungen nach § 12 lfd. Nr. 2 gelten entsprechend.

Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl

der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig.

Die Mitgliederversammlung wird vom 1.Vorsitzenden geleitet. Bei seiner Verhinderung

wird die Versammlung von einem anderen Mitglied des Vorstandes geleitet. Unabhängig

hiervon kann die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit einen

Versammlungsleiter wählen.

Abstimmungen und Wahlen erfolgen offen per Handzeichen. Einen Antrag auf geheime

Wahl entscheidet die Versammlung mit der einfachen Mehrheit der anwesenden,

stimmberechtigten Mitglieder.

Mitglieder können bis spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung schriftlich

beim Vorstand eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Der Versammlungsleiter hat

die Ergänzungen der Tagesordnung, die von den Mitgliedern beantragt wurden, bekannt

zu geben. Die Versammlung beschließt die Aufnahme von Ergänzungen der

Tagesordnung.

Anträge zur Mitgliederversammlung können vom Vorstand und von Mitgliedern

eingebracht werden. Sie müssen dem Vorstand mindestens eine Woche vor der

Versammlung in Textform mit einer Begründung vorliegen. Dringlichkeitsanträge

bedürfen zur Beratung und Beschlussfassung einer zweidrittel Mehrheit der anwesenden

Stimmberechtigten. Als Dringlichkeitsanträge werden nur solche Anträge anerkannt, die

ihrer Natur nach nicht fristgerecht eingereicht werden konnten. Satzungsänderungen oder

Auflösungsanträge sind von dieser Regelung grundsätzlich ausgeschlossen.

Jugendliche Mitglieder haben in der Mitgliederversammlung und bei den Wahlen des

Vereins bis zum 18. Lebensjahr kein Stimmrecht. Bei der Wahl des Jugendwarts haben

jugendliche Mitglieder des Vereins volles Stimmrecht.

IV. Leitung des Vereins:

§ 10 Vereinsvorstand

Der Vereinsvorstand besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden, dem

Schriftführer, dem Kassenwart, dem Sportwart und dem Jugendwart. Eine Personalunion

des Kassenwartes mit anderen Funktionen ist nicht zulässig.

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Die Amtszeit beträgt zwei

Jahre. 1. Vorsitzender und Sportwart werden in geraden, die anderen Vorstandsmitglieder

in ungeraden Jahren gewählt. Die Aufgliederung sichert in jedem Fall die Funktion des

Gesamtvorstandes. Eine Wiederwahl ist zulässig. Der Gesamtvorstand bleibt auch nach

Ablauf der Amtszeit im Amt, bis ein neuer Gesamtvorstand gewählt ist. Abwesende

können gewählt werden, wenn sie ihre Bereitschaft zur Annahme des Amtes vorher

schriftlich erklärt haben.

Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die restliche

Amtszeit des Ausgeschiedenen einen Nachfolger bestimmen. Die Mitglieder des

Vorstandes haben in der Sitzung je eine Stimme. Die Sitzungen des Vorstandes werden

durch den 1.Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2.Vorsitzenden, einberufen und

geleitet.

§ 11 Vorstand gemäß § 26 BGB

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Vorsitzenden und den

Kassenwart vertreten.

§ 12 Aufgaben des Vorstandes

Dem Vereinsvorstand obliegt die Leitung des Vereins. Insbesondere ist er zuständig für:

1) Bewilligung von Ausgaben,

2) die Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlungen,

3) die Aufnahme, den Ausschluss und die Bestrafung von Mitgliedern,

4) alle Entscheidungen, soweit die Vereinsinteressen berührt werden.

§ 13 Beschlüsse

Alle Organe des Vereins fassen ihre Beschlüsse mit der einfachen Mehrheit der

abgegebenen Stimmen, soweit die Satzung keine andere Regelung vorsieht.

Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht berücksichtigt.

Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Im Vorstand und in Ausschüssen ist eine

Übertragung des Stimmrechts ausgeschlossen. Bei Mitgliederversammlungen darf das

Stimmrecht nur an ein stimmberechtigtes Vereinsmitglied übertragen werden.

Alle Beschlüsse der Organe sind schriftlich zu protokollieren und vom jeweiligen

Protokollführer und Versammlungsleiter zu unterzeichnen.

Beschlüsse, die Geldausgaben des Vereins bedingen, bedürfen der Zustimmung des

Vorstandes. Die Genehmigung kann in einzelnen Fällen vom 1. Vorsitzenden gemeinsam

mit dem Kassenwart erteilt werden. Die Zustimmung des Vorstandes ist nachzuholen.

§ 14 Vorstandssitzungen

Der 1. Vorsitzende beruft und leitet die Sitzungen des Vorstandes und die

Mitgliederversammlungen. Der Vorstand ist einzuberufen, so oft die Lage der Geschäfte

dies erfordert oder ein Mitglied des Vorstandes es beantragt. Der 1. Vorsitzende hat Sitz

und Stimme in allen Sitzungen der Ausschüsse und der Abteilungen. Er ist berechtigt, in

besonderen Fällen auch andere Mitglieder zu ermächtigen, diesen Sitzungen als

beratender Teilnehmer beizuwohnen.

§ 15 Tätigkeitsbereiche des Vorstandes

Der Kassenwart trägt die Verantwortung für die Kassengeschäfte.

Auszahlungsanordnungen bedürfen der Anweisung durch den 1. Vorsitzenden. Der

Kassenwart hat dem Vorstand laufend über die Kassenlage zu berichten.

Den übrigen Mitgliedern des Vorstandes obliegt die Erfüllung der Aufgaben, die sich aus

ihrem Tätigkeitsbereich ergeben.

§ 16 Ausschüsse

Sofern die Vereinsinteressen es erfordern, werden für den laufenden technischen Spielund

Sportbetrieb Ausschüsse gebildet, die in ihrer personellen Zusammensetzung von der

Mitgliederversammlung zu wählen sind (z.B. Jugendausschuss, Frauenausschuss usw.).

Die Ausschüsse sind in ihrem Aufgabenbereich selbständig, unterstehen jedoch der

Weisungsbefugnis des Vorstandes. Für Abteilungen ohne technischen Ausschuss ist der

Vorstand zuständig, der auch ermächtigt ist, für Sonderaufgaben besondere Ausschüsse zu

bestimmen.

§ 17 Kassenprüfung

Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer die nicht dem Vorstand angehören

dürfen.

Die Amtszeit der Kassenprüfer beträgt jeweils zwei Jahre und ist um ein Jahr versetzt.

Eine Wiederwahl ist möglich.

Die Kassenprüfer überprüfen einmal jährlich die gesamte Kassenführung des Vereins mit

allen Konten, Buchungsunterlagen und Belegen. Sie erstatten dem Vorstand und der

Mitgliederversammlung darüber einen Bericht.

V. Satzungsänderung und Auflösung des Vereins

§ 18

Über Änderungen der Satzung entscheidet die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit

von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen.

Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von vier Fünfteln der abgegebenen gültigen

Stimmen erforderlich.

VI. Vermögen des Vereins

§ 19

Die Überschüsse der Vereinskasse, sowie die sonst vorhandenen Vermögensgegenstände

sind Eigentum des Vereins. Ausgeschiedenen Mitgliedern steht ein Anspruch hieran nicht

zu.

Im Falle der Auflösung des Vereins fällt das vorhandene Vereinsvermögen nach

Abdeckung etwaiger bestehender Verbindlichkeiten an den Landessportbund

Niedersachsen e.V. oder eine andere gemeinnützige Einrichtung, die es für sportliche

Zwecke im Sinne der Richtlinien des Finanzamtes zu verwenden hat.

Falls die Mitgliederversammlung nicht anders beschließt, sind im Falle der Auflösung der

1. Vorsitzende und der Kassenwart als Liquidatoren des Vereins bestellt.

VII. Datenschutz

§ 20

Bei Vereinseintritt werden die Daten des Mitglieds –Name, Geschlecht, Geburtsdatum,

Bankverbindung, Telefon/Fax, E-Mail - im EDV-System des Vereins gespeichert. Jedes

Mitglied erhält eine Vereinsnummer. Alle personenbezogenen Daten werden vor der

Kenntnisnahme Dritter geschützt und werden vom Verein grundsätzlich nur intern

verwandt.

Als Mitglied des Niedersächsischen Tennisverbandes ist der Verein verpflichtet, alle für

den Sportbetrieb relevanten Daten seiner Mitglieder an den Verband zu melden.

Mitglieder des Vorstandes werden zusätzlich mit ihrer Vereinsfunktion gemeldet.

Ergebnisse von Punktspielen und Turnieren werden ebenfalls an den Verband gemeldet.

Der Verein ist berechtigt die regionale/ überregionale Presse und andere Medien über

Sportergebnisse und besondere Ereignisse zu informieren. Diese Informationen werden

auch auf der Homepage des Vereins veröffentlicht. Das Vereinsmitglied kann einer

derartigen Veröffentlichung widersprechen. In diesem Fall unterlässt der Verein weitere

Veröffentlichungen und entfernt die Daten von der Homepage.

Besondere Ereignisse im Verein und Feierlichkeiten können vom Vorstand mit

personenbezogenen Daten auf der Vereins-Homepage/ Vereinszeitung/ Infotafel im

Vereinsheim bekannt gemacht werden.

Mitgliederlisten werden ausschließlich an den Niedersächsischen Tennisverband, den

Vorstand und Vereinsmitglieder mit Funktionen für die die Kenntnis der Mitgliederdaten

erforderlich ist, ausgehändigt.

Der Verein ist berechtigt seinen Sponsoren einmal jährlich eine Mitgliederliste mit den

Namen und Anschriften der Vereinsmitglieder auszuhändigen. Jedes Mitglied kann der

Weitergabe widersprechen. In diesem Falle werden die personenbezogenen Daten des

Mitglieds aus der Liste entfernt.

Beim Austritt werden alle personenbezogenen Daten aus dem EDV-System des Vereins

entfernt. Daten, die aus steuergesetzlichen Bestimmungen aufbewahrt werden müssen,

werden ab der schriftlichen Austrittsbestätigung bis zu zehn Jahre vom Vorstand

festgehalten.

VIII. Geschäftsjahr:

§ 21

Das Geschäftsjahr deckt sich mit dem Kalenderjahr.

IX. Gültigkeit der Satzung

§ 22

Die Satzung wurde durch die Mitgliederversammlung am 6. Mai 2011 beschlossen.

Die Satzung tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

Die bisherige Satzung des Vereins tritt mit der Eintragung und zu diesem Zeitpunkt damit

außer Kraft.